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HUPE Film: Starke Stoffe für ungewöhnliches Kino

Moderne und ungewöhnliche Spiel- und Dokumentarfilme mit starker Autorenhandschrift: das sind die Schwerpunkte von HUPE Film mit Sitz
in Köln. Hinter HUPE Film stehen Andreas Brauer, Martin Roelly und
Erik Winker, die das Unternehmen Anfang 2008 gegründet haben.
Aus verschiedenen Bereichen der Regie und der Produktion kommend
wollen sie gemeinsam neue Wege gehen – mit guten Geschichten und

  


spannenden Produktionen. Besonders wichtig ist ihnen dabei eine intensive Stoffentwicklung, die in enger Zusammenarbeit mit den Autoren stattfindet. HUPE Film versteht sich als Plattform für all diejenigen, die viel Energie und starke Ideen haben und bietet ein enges und professionelles Netzwerk für deren Umsetzung.
Im Jahr 2009 war die Firma Stipendiat des AV-Gründerzentrums NRW.

Erik Winker

Geboren 1973 in Stuttgart. Studium der Kommunikations-, Film- und Erziehungswissenschaft und TV Produktion in Münster, Berlin und Manchester. Abschluss als Master of Arts. Anschließend Aufbaustudium Filmregie an der Kunsthochschule für Medien Köln. Abschluss mit Diplom und dem langen Dokumentarfilm „Solo Ultra“ 2003. Während der Ausbildung regelmäßige Beschäftigungen als Regieassistent für Dokumentarfilme, u.a. für Andres Veiel („Die Spielwütigen“) und Solveig Klaßen („Jenseits von Tibet“) und medienpädagogische Arbeit für Kinderfilmfestivals und schulische Einrichtungen. 2003 - 2007 fest angestellter Producer bei LICHTBLICK Film Köln. Seither freiberuflich als Regisseur und Producer tätig. Lehraufträge für Dokumentarfilm an der Universität und Fachhochschule Salzburg. Vorstandsmitglied des Filmbüro NW e.V.
  

Martin Roelly

Geboren 1977 in Kassel. 1999-2004 Studium an der Kunsthochschule für Medien Köln. Diplom mit dem Kinderkurzfilm „Böse“. Anschließend tätig als freier Produktionsleiter für diverse Kurzspielfilmprojekte und Producer von Musikvideos und Imagefilmen. Seit Oktober 2007 Theaterleiter der Odeon Lichtspieltheater GmbH in Köln.
  

Andreas Brauer

Geboren 1973 in Trier. Nach Abitur und Zivildienst Studium der neueren deutschen Literaturwissenschaft in Bonn. Während des Studiums arbeitet er als wissenschaftliche Hilfskraft am Zentrum für Kommunikations- und Medienforschung in Bonn. Sein Studium schließt er 2002 mit der Magisterarbeit: „Der Hypertext als neues Textkonzept?“ ab. Anschließend IHK zertifizierte Weiterbildung zum Regieassistenten am Kölner Filmhaus 2003. Seit dieser Zeit hat er als Regiepraktikant oder 2. Regieassistenzen mehrere Produktionen begleitet (z.B. bei dem Kinospielfilm „Vier Minuten“). Als 1. Regieassistent arbeitet er bei Musikvideos, Fernsehserien oder Kinospielfilmen, wie zum Beispiel bei „Heile Welt“, „tschuschen:power“, „Lara“ oder „Hinter den Gedanken“.